Programm

Donnerstag, 12. September 2019

09:00 Uhr
Registrierung und Eröffnung der Ausstellung
09:30 Uhr
Begrüßung
09:40 Uhr
Keynote
Safety und Security im Zeitalter von Industrie 4.0 mehr
  •  Funktionale Sicherheit und Cyber-Sicherheit sind stark verwoben.
  •  Um Normen für beide Bereiche zu erfüllen, dürfen sich Safety und Security nicht gegenseitig negativ beeinflussen.
  • Verschlüsselung in Safety-Systemen erfordert besondere Maßnahmen im Safety-Protokoll. Nicht jedes Safety-Protokoll erfüllt diese Eigenschaft.

Die Keynote beleuchtet das Zusammenspiel von Safety und Security in Anwendungen der funktionalen Sicherheit. Konzepte der Industrie 4.0 erfordern die zunehmende Vernetzung vormals strikt getrennter Systeme. Es wird dargestellt, welche Security-Mechanismen notwendig sind, um funktional sichere System abzusichern. Safety und Security-Mechanismen folgen verschiedenen Regeln, daher wird ebenfalls kurz auf das Zusammenspiel beider eingegangen und einige Regeln formuliert.

Wie oben erwähnt führt der Trend zu stärkerer Vernetzung bei gleichzeitig steigender Gefahr durch Hackerangriffe auf Industrieanlagen zur Forderung nach der Verschlüsselung von Kommunikationsprotokollen für Anwendungen der funktional sicheren Automatisierung.

Der Beitrag stellt abschließend vor, unter welchen Bedingungen verschlüsselte Kommunikationsprotokolle die unbedingte Rückwirkungsfreiheit auf die Safety nicht mehr unbedingt garantieren.
Referent: Dr. Alexander Horch  | HIMA Paul Hildebrandt GmbH

Dr. Alexander Horch ist Vice President Research, Development & Product Management beim Safety-Spezialisten HIMA Paul Hildebrandt GmbH. Seine Haupttätigkeitsfelder sind die konsequente Weiterentwicklung der Sicherheitsautomatisierung und die Integration von Zukunftsthemen wie Cybersecurity in die Funktionale Sicherheit. Vor seinem Einstieg 2016 bei HIMA war Dr. Horch beim Energie- und Automatisierungskonzern ABB tätig. Zwischen 2007 und 2016 arbeitete er in verschiedenen Managementrollen in den Bereichen Prozessleittechnik und Automatisierung von elektrischen Netzen, Smart Grids und Industrie- und Fertigungsanlagen sowie im Bereich Industrie 4.0 für die ABB Deutschland und die ABB Schweiz. Von 2001 bis 2007 war er im ABB Forschungszentrum Deutschland tätig, als Wissenschaftler und Projektleiter für die Themen Anlagenoptimierung und Plant Asset Management in der Prozessindustrie. Dr. Horch ist Certified Project Management Professional (PMP®) des PMI und Certified Automation Professional (CAP®) der ISA. Seine Tätigkeit in Forschung und Entwicklung werden regelmäßig durch Gremienarbeit, Veröffentlichungen und Vorträge sowie durch Vorlesungen zur Automatisierungstechnik an den Hochschulen Stuttgart und der ETH Zürich begleitet. Der Diplomingenieur machte seinen Abschluss in Technischer Kybernetik an der Universität Stuttgart und promovierte in „Process Control“ am Royal Institute of Technology Stockholm.

10:10 Uhr
Automatisierung von Prozessventilen - Anlagensicherheit und Verfügbarkeit mit pneumatischen Lösungen mehr
  • Was bedeuten Zertifikate und wie liest man sie richtigAm Markt existieren derzeit verschiedene Varianten und Formulierungen von Zertifikaten, die im Grundsatz das Gleiche ausdrücken. Bei neueren Zertifikaten wird dazu übergegangen, die jeweilige Verwendungseignung detailliert auszuformulieren. Leider finden sich ganz unterschiedliche Varianten auf dem Markt
  • Laufzeit- und Prüfintervallverlängerung am Beispiel MagnetventilWirtschaftlichkeit hängt ganz entscheidend von der Zuverlässigkeit der einzelnen Anlagenelemente ab. Daher wünschen sich Anlagenbetreiber Komponenten, die möglichst nie geprüft werden müssen. Denn moderne Anlagen sind verfahrenstechnisch oft weitgehend optimiert. Höherer Output ist nur möglich, wenn die Anlage gleichzeitig hochproduktiv operiert und zuverlässig funktioniert, sodass es zu möglichst geringen Revisionszeiten oder Ausfallzeiten durch Reparaturen kommt

  • Lösungsmöglichkeiten für sicherheitsgerichtete Kreise

  • Für die Automatisierung von Prozessventilen werden Lösungsansätze durch Magnetventile und Ventilinseltechnologie aufgezeigt.
Referent: Reiner Laun | Festo AG & Co. KG

As Product Manager and Business Developer I have been working in the Process Industry for decades. From this point of view I was able to collect a lot of experience for Safety in the Process Industry. As Industry Segment Manager I am working more than 10 years for Festo. My main focus is on the Chemical industry with the view on products and solutions for control of process valves.

10:40 Uhr
Kaffeepause und Besuch der Ausstellung
11:10 Uhr
SIL und PL – eine sicherheitsgerichtete Kompaktlösung für verschiedene Messgrößen mehr

Bei SIL steht die Bewertung der Sicherheitskette im Vordergrund. Grundsätzlich sind sicherheitsgerichtete Varianten durch zwei Herangehensweisen realisierbar. So können Anwender auf eine speicherprogrammierbare Sicherheits-Steuerung setzen. Allerdings sind hier komplexe Programmieranwendungen. Darüber hinaus muss jede Applikation separat nach SIL berechnet und bewertet werden.

Eine Alternative hierzu ist der Einsatz des JUMO Sicherheitsbegrenzers / -wächters. Mit diesem lässt sich eine kompakte einkanalige Sicherheitssteuerung mit wählbaren redundanten Eingangssignalen für Einheitssignale und Temperatursensoren realisieren. Diese Lösung eignet sich für Messgrößen wie Temperatur, Druck oder Füllstand und insbesondere für kleinere Anwendungen wie Sondermaschinen und Einzelapplikationen mit niedriger Signaldichte und -anzahl.

Referent: Matthias Garbsch | JUMO GmbH & Co. KG

Nach einer handwerklichen Ausbildung zum Elektromechaniker erfolgte ein Studium der physikalischen Technik mit Abschluss als Diplom Ingenieur. Personenzertifizierung als Functional Safety Certified Product Manager (TÜV NORD Systems); Functional Safety Certified Engineer Application (TÜV NORD Systems); Functional Safety Engineer Fachmodul – Ex-Schutz (TÜV SÜD Industrie)

11:35 Uhr
Systematische Fehler vermeiden in SIL-Schutzkreisen mit dem SIL-Gerätekonzept von Endress+Hauser und HIMA mehr
Schwerpunkt in der Betriebspraxis bei SIL-Sicherheitseinrichtungen ist die Vermeidung systematischer Fehler.
Endress+Hauser stellt mit dem SIL-Gerätekonzept weitreichende Möglichkeiten zur Vermeidung systematischer Fehler im
LifeCycle von SIL-Sicherheitseinrichtungen zur Verfügung. Von der Planung bis zur Prüfung wird an Beispielen im Workshop
die Umsetzung praxisnah aufgezeigt.
Referent: Thomas Fritz  | Endress+Hauser

Thomas Fritz ist Global Process Safety Consultant bei Endress+Hauser Group Services, Deutschland. Er unterstützt die weltweiten Vertriebsorganisation von Endress+Hauser zu den Themen Druckgeräterichtlinie,Explosionsschutz und Funktionale Sicherheit. Thomas Firtz ist seit 1985 bei Endress+Hauser und hatte verschiedene Positionen in den Bereichen Produktkonstruktion, Produktmanagement Füllstand und Produkt- und Anlagensicherheit inne.

Parallele Workshops

12:00 Uhr

Workshop 1
SIL für Sensoren -– Temperaturmessung: Funktionale Sicherheit – Bezug auf Safety Integrity Level und Performance Level mehr
Die Themen SIL (Safety Integrity Level) und PL (Performance Level) gewinnen in der Prozessindustrie und im Maschinen- und Anlagenbau eine immer wesentlichere Bedeutung. Doch Anwender stehen in der Praxis hier oft vor komplexen Herausforderungen. Der Workshop vermittelt Informationen über den leichten Einstieg in den Bereich der funktionalen Sicherheit durch anwendungsorientierte Praxishinweise im Umgang mit den Normen. Darüber hinaus wird die neue Marke JUMO Safety Performance vorgestellt, die die Produkt- und Lösungskompetenz des Unternehmens zu den Themen SIL und PL zu einem anwenderfreundlichen Gesamtkonzept bündelt.

Themen des Workshops:
  •  Unterschiede zwischen SIL und PL
  • Normen, Definitionen, Werte
  • Risikobetrachtung und die Hilfsmittel
  • Herstellerangaben und Systemstrukturen
  • Sicherheitsarchitekturen
  • Fallbeispiel einer Sicherheitskette mit Berechnung
  • Zertifikate und Sicherheitshandbuch

Nach dem Workshop haben die Teilnehmer einen einfachen, praktischen Einstieg in die funktionale Sicherheit und können mit den am Markt erhältlichen Produkten rund um das Thema SIL und PL sicherer eine Bewertung oder Betrachtung durchführen.
Referent: Matthias Garbsch | JUMO GmbH & Co. KG

Nach einer handwerklichen Ausbildung zum Elektromechaniker erfolgte ein Studium der physikalischen Technik mit Abschluss als Diplom Ingenieur. Personenzertifizierung als Functional Safety Certified Product Manager (TÜV NORD Systems); Functional Safety Certified Engineer Application (TÜV NORD Systems); Functional Safety Engineer Fachmodul – Ex-Schutz (TÜV SÜD Industrie)

Workshop 2
SIL für Sensoren – Durchflussmessung: Systematische Fehler im Praxisbetrieb vermeiden mehr
Live gezeigt werden im Workshop die vereinfachte automatisierte wiederkehrende Prüfung am Beispiel einer Coriolis Durchlfuss-Schutzeinrichtungen
Mit Promass von Endress+Hauser inkl. der Integration in die HIMAX Sicherheitssteuerung von HIMA. Ausserdem werden die neuesten Geräte-
Diagnosemöglichkeiten zur Vermeidung von systematischen Fehlern wie Belagsbildung, Korrosion usw. am Beispiel einer Durchfluss-Schutzeinrichtung
Live gezeigt.

  • Lernen typische systematischer Fehler bei der Umsetzung von Sicherheits-Schutzeinrichtungen kennen
  • Bekommen einen Überblick zum SIL-Gerätekonzept und den damit möglichen unterstützenden Prozessen und Tools bei der Planung, Betreuung und Wartung von SIL-Schutzeinrichtungen
  • Lernen die automatisierte Wiederholprüfung über von Durchfluss SIL-Schutzeinrichtungen kennen
  • Bekommen einen Ausblick zu den heutigen und zukünftigen Diagnose- und Monitoring Technologien in SIL-Schutzeinrichtungen zu Detektion von systematischen Fehlern in der Praxis
Referent: Thomas Fritz  | Endress+Hauser

Thomas Fritz ist Global Process Safety Consultant bei Endress+Hauser Group Services, Deutschland. Er unterstützt die weltweiten Vertriebsorganisation von Endress+Hauser zu den Themen Druckgeräterichtlinie,Explosionsschutz und Funktionale Sicherheit. Thomas Firtz ist seit 1985 bei Endress+Hauser und hatte verschiedene Positionen in den Bereichen Produktkonstruktion, Produktmanagement Füllstand und Produkt- und Anlagensicherheit inne.

13:00 Uhr
Mittagspause und Besuch der Ausstellung
13:45 Uhr
Vermeidung systematischer Fehler bei Stellantrieben in sicherheitsgerichteten Anwendungen mehr
Vermeidung systematischer Fehler bei Stellantrieben in sicherheitsgerichteten Anwendungen

Die meisten Fehler in sicherheitstechnischen Systemen (SIS) sind auf systematische Ursachen zurückzuführen. Deshalb ist es besonders wichtig schon bei der Auslegung, aber auch bei Wartung und Überprüfung des SIS auf die Vermeidung dieser Fehler zu achten.
Der Stellantrieb als Schnittstelle zwischen den elektrischen und mechanischen Komponenten im Sicherheitskreis stellt dabei eine besonders kritische Stelle da, die präzise ausgelegt werden muss. Der Vortrag behandelt wichtige Aspekte der Spezifikation und Prüfung von Stellantrieben die in einem SIS eingesetzt werden. Diese umfassen unter anderem:

  • Präzise Spezifikation der Sicherheitsfunktionen
  • Einbindung in die Leittechnik unter Beachtung des Verhältnisses von SIS und BPCS (Basic Process Control System)
  • Online-Diagnosen und Proof Test
Referent: Dr. Jörg Isenberg | AUMA Riester GmbH

Nach einem Studium der Physik in Karlsruhe und Eugene, Oregon, hat Dr. Jörg Isenberg an der Universität Konstanz promoviert. Seit Ende 2013 ist er bei der AUMA Riester GmbH & Co. KG als Produktspezialist im Produktmanagement für alle Aspekte des Einsatzes von AUMA Stellantrieben in sicherheitstechnischen Systemen verantwortlich. Herr Dr. Isenberg ist zertifizierter „Functional Safety Engineer (TÜV Rheinland)“ und arbeitet in verschiedenen Normungsgremien zur Funktionalen Sicherheit mit.

14:15 Uhr
Optimierung von PLT-Schutzeinrichtungen mehr
Online Diagnosen sowie Partial Proof Test Möglichkeiten von Messgeräten halten mehr und mehr Einzug in die Prozesstechnik. Neben einer exemplarischen Vorstellung einiger Funktionen am Beispiel der Coriolis Masse Durchflussmessung wird erläutert wie diese in die Gesamt PFD-Berechnung einfließen und welche Grenzen sie aufweisen. Die Betrachtung von Möglichkeiten zur Prüfintervallverlängerung steht hierbei im Vordergrund.  Im zweiten Teil der Präsentation wird beschrieben ob Sensoren oder Aktoren einer Regeleinrichtung ein parallele Sicherheitseinrichtung unterstützen können um den gesamten Anlagenbetrieb sicherer zu machen.
Referent: Lothar Gellrich | Krohne Deutschland

Dipl.-Ing. Lothar Gellrich ist Jahrgang 1969 und studierte Automatisierungstechnik in Osnabrück und London. Er begann seine berufliche Laufbahn 1996 als Projektmanager für die Inbetriebnahme von Stahlwerken bei der SMS-Demag AG und wechselte 2001 als Produktmanager Feldbusse zu ABB. Ab 2005 leitete er dort das Marketing und Industriemanagement für die Instrumentierung. Seit 2009 verantwortet er den Bereich Marketing Communications international für die KROHNE Gruppe.

14:40 Uhr
Anforderungen der IEC 61508 an elektrische/elektronische programmierbare Sicherheitssysteme mehr
  1. Unterscheidungen in der Norm
    Die Norm unterscheidet zwei Arten von Systemen bzw. Komponenten. Erläuterung der Typen nach IEC 61508

  2. Grundsätzliche Anforderungen
    Erläuterung der Anforderungen der IEC 61508.
    Wie wird die Separierung in der IEC 61508 definiert und was bedeutet das

  3. Faktoren und Parameter, die den maximalen SIL bestimmen
    Welche Faktoren und Parameter beeinflussen den maximalen SIL eines Systems. Wie wird der maximale SIL hierbei durch diese Faktoren und Parameter beeinflusst.

  4. Zusammenfassung
Referent: Franz Handermann | Siemens AG

Berufsausbildung zum Mess- und Regelmechaniker in der BASF AG, Studium der Elektrotechnik Fachrichtung Automatisierungstechnik in Kaiserslautern, Projektmanager Safety Systems und Senior Produktmanager Safety Systems bei der Firma HIMA GmbH, Process Safety Partnermanager bei Siemens AG in der Digital Industries – Process Automation. Über 30 Jahre Erfahrung in der Prozessautomatisierung und im Thema der Sicherheitstechnik in der Prozessindustrie. Verantwortlich für die Process Safety Solution Partner der Siemens AG und der Schulung, Evaluierung und Zertifizierung von Firmen und Personen. Mitarbeit in Gremien der Process Safety Zertifizierung national (DKE 914, GMA FA) und international (IEC MT 61511). TÜV SÜD Functional Safety Expert TP12010194.

15:05 Uhr
Kaffeepause und Besuch der Ausstellung

Parallele Workshops

15:30 Uhr

Workshop 3
SIL für Sensoren – Druckmessung: Druckmesstechnik in der Funktionalen Sicherheit mehr
Dieser Vortrag beschreibt zunächst die generellen Einsatzmöglichkeiten der Druckmesstechnik in Sicherheitskreisen: Absolut- oder Relativdruckmessung an Behältern oder Leitungen; Füllstandmessungen mittels hydrostatischer Druckmessung;  Durchflussmessungen mittels Messung des Differenzdrucks. Anschließend wird an Hand praktischer Beispiele aufgezeigt welche Messtechnik für welche Anwendung in sicherheitsrelevanten Kreisen geeignet ist.  Insbesondere steht dabei die Vermeidung systematischer Fehler im Vordergrund.

  • Anwendungsmöglichkeiten der Druckmesstechnik in Sicherheitskreisen
  • Richtige Auswahl geeigneter Messtechnik für verschiedene Anwendungen
  • Typische Fehlerquellen für systematische Fehler in Planung, Installation und Betrieb
  • Möglichkeiten der Früherkennung und Prävention
Referent: Lothar Gellrich | Krohne Deutschland

Dipl.-Ing. Lothar Gellrich ist Jahrgang 1969 und studierte Automatisierungstechnik in Osnabrück und London. Er begann seine berufliche Laufbahn 1996 als Projektmanager für die Inbetriebnahme von Stahlwerken bei der SMS-Demag AG und wechselte 2001 als Produktmanager Feldbusse zu ABB. Ab 2005 leitete er dort das Marketing und Industriemanagement für die Instrumentierung. Seit 2009 verantwortet er den Bereich Marketing Communications international für die KROHNE Gruppe.

Workshop 4
Sicherheitssteuerungen: Anforderungen der IEC 61508 an elektrische/elektronische programmierbare Sicherheitssysteme mehr
  1. Das Sicherheitssystem als eine Schutzebene in der Gesamtbetrachtung
    Erläuterung des Sicherheitskonzeptes einer Anlage. Aufgaben des Sicherheitssystemes

  2. Zusammenfassung der Anforderungen der IEC 61508 an Sicherheitssysteme
    (Kurzfassung des Impulsvortrages)

  3. Bestimmung des maximalen SIL an Hand von Beispielen aus der Praxis (Wie beeinflussen die unterschiedlichen Parameter den maximalen SIL) Gemeinsame Bestimmung des maximalen SIL an einem Beispiel

  4. Bestimmung des maximalen SIL an drei vorgegebenen Beispielen durch die Teilnehmer. Zur Bestimmung werden die notwendigen Parameter den Teilnehmern vorgegeben. Die Bestimmung des SIL erfolgt durch die Teilnehmer

  5. Erläuterung der Ergebnisse
    Gemeinsame Betrachtung der Ergebnisse und Diskussion

  6. Abschlussdiskussion
Referent: Thomas Bartsch | Siemens AG

Nach dem Studium an der Fachhochschule des Saarlandes trat Thomas Bartsch als Planungs- und Inbetriebnahme Ingenieur für Walzwerke ins Berufsleben ein. 1990 erfolge der Wechsel zur Sicherheitstechnik, zunächst als Trainer und später als Produktmanager. 2005 übernahm Bartsch als Marketing Manager die Verantwortung für Process Safety bei Siemens. Heute verantwortet er das Sales Development für Process Safety im Bereich Prozessautomatisierung TÜV SÜD: Siemens Functional Safety Professional, SFSP18010281 Process Industry, Process Automation

16:30 Uhr
Abschluss-Keynote
17:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

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